Associations of endogenous and exogenous hormonal exposures and cardiovascular disease in women - A FinnGen study
Eine finnische Studie an über 180.000 Frauen zeigt, dass zwar die genetische Veranlagung für einen späteren Menopausenbeginn und eine längere reproduktive Spanne nicht vor kardiovaskulären Erkrankungen schützt, der Einsatz exogener Hormone (Menopausen- und Verhütungshormone) jedoch langfristig mit einem verringerten Risiko für Schlaganfälle und koronare Herzkrankheiten verbunden ist.